Dabei sollte jedem klar sein, dass keine der vorgestellten Plattformen ein „zweites Facebook“ ist: Die meisten von ihnen weisen im direkten Vergleich thematische oder funktionale Einschränkungen auf – worin auch ein Vorteil liegen kann – oder haben bislang nur eine kleine Nutzerbasis, was das Erlebnis trübt. Deswegen stellen wir euch die größten und spannendsten Facebook-Alternativen vor.Falls ihr direkt zu einem bestimmten Netzwerk springen wollt, hier unsere Übersicht: Beim Start 2011 ist Google als Facebook-Killer gehandelt worden, mittlerweile ist dieser Anspruch allerdings Geschichte.Ansonsten sind Struktur und Funktionsumfang bei Xing sehr ähnlich wie bei Linked In.

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Der Anteil aktiver Nutzer ist dementsprechend nur ein Bruchteil der auf den ersten Blick stattlichen Zahl.

Den „Account-Zwang“ hat Google im Sommer 2015 aufgegeben – und damit die Vision, Google zum „unsichtbaren Layer“ zu machen, der alle Dienste über einen persönlichen Account verbindet.

Diese Wahrnehmung mag subjektiv sein – das Tor zur Welt bietet in jedem Fall eher das englischsprachige Netzwerk.

Fazit: Karrieristen sollten wohl keines der beiden Netzwerke ignorieren.

„Du bist kein Produkt“: Mit diesem Schlachtruf rechtfertigten die Macher von Ello 2014 ihren Gegenentwurf zum werbefinanzierten Facebook.

Kostenlose Accounts, keine Werbung und ein minimalistisches Design sollten Ello zum nächsten großen Ding unter den Social Networks machen.

Mit mehr als 400 Millionen Mitgliedern aus mehr als 200 Ländern beansprucht Linked In den Titel des „weltweit größten Karrierenetzwerks“ für sich.

Doch auch Xing weist eine beachtliche Entwicklung auf: Das auf Deutschland, Österreich und die Schweiz spezialisierte Netzwerk kommt in seinem Kerngebiet auf fast 10 Millionen Nutzer – und ist damit in unseren Breitengraden weiterhin erfolgreicher als sein Konkurrent aus Übersee.

Und in der jüngsten Vergangenheit hat Marc Zuckerbergs soziales Netzwerk sich heftige Kritik für seinen Umgang mit „Hatespeech“, also beleidigenden, fremdenfeindlichen oder rassistischen Äußerungen auf der Plattform, anhören müssen.

Zum Glück gibt es in den Weiten des Internets eine ganze Menge an Alternativen für Wechselwillige.

Auch wenn es in anderen Teilen der Erde ebenfalls große Player gibt – etwa vkontakte und Odnoklassniki in Russland, Qzone und Weibo in China oder Orkut in Südamerika und Indien – gilt hierzulande immer noch: Wer sich mit Freunden, Bekannten oder Kollegen vernetzen möchte, wird bei Facebook am ehesten fündig.